|
|
|
Fast jeder
hat in seinen Kindes- und Jugendjahren
wenigstens mal einen Western geschaut .
|
|
Cowboys
gegen Indianer , Rothäute gegen
Bleichgesichter , Nord gegen Süd : Oft
ähnelten sich die Geschichten ; |
|
die
typischen Landschaften , mit denen man
im allgemeinen den " Wilden Westen "
assoziiert , blieben uns jedoch für
immer in Erinnerung . |
|
|
|
Karge und
wüstenartige , ja schon fast
lebensfeindlich anmutende Gegenden
wurden dem Zuschauer als Kulisse |
| für das Austragen verschiedenster Konflikte , die meist den
Kampf um das nackte Überleben
thematisierten , vorgeführt . |
| Hier draußen galt das Gesetz des Stärkeren , und echte Kerle
waren gefragt , die ihre Interessen
nicht gerade zimperlich durchsetzten . |
| |
| Ein Gebiet , was uns alle Ansprüche an dieses Klischee
erfüllen kann , ist das " Valley Of The
Gods " : das " Tal der Götter " .... |
| |
|
|
|
|
| Das Tal ist , wie sein südlicher und weitaus bekannterer
Nachbar , das Monument Valley , gut mit
Sandsteinmonolithen bestückt . |
| Diese rostroten Zeugenberge sind von imposanter Größe und
erheben sich majestätisch aus der sie
umgebenden Ebene . |
| |
| Die Beschaffenheit des Gesteins ist etwas poröser als im " MV
" , und so sind die Überbleibsel der
einst hier vorhandenen |
| Sandsteinschicht auch weitaus stärker erodiert als im
südlichen Pendant ; rein optisch wirkt
alles ein wenig filigraner als die "
Mittens & Co " |
| |
| Fotogen sind sie aber gerade deshalb und müssen sich hinter
der recht gut von den Navajos
vermarkteten " Touri-Attraktion " nicht
verstecken . |
| Auch sind hier keinerlei Regeln eines " Tribal Parks " etc.
gültig , was die
Bewegungsfreiheit enorm erweitert . |
| |
| Die Besucherzahlen halten sich auf sehr niedrigem Niveau , da
das " VOTG " doch ein wenig abseits der
Besucherrouten liegt . |
| Und doch ist hier für jeden etwas dabei : Wandern kann man
genauso wie den Ausblick genießen oder
die Kamera heißlaufen lassen ... |
| |
| Sogar für kleinere Wohnmobile ist der Rundweg ( Loop ) , für
den man sich ruhig etwas mehr Zeit
einplanen sollte , geeignet . |
| Allerdings möchten wir dies etwas einschränken : der Loop ist
eine " Dirt Road " - längere
Trockenheit kann durchaus von Vorteil
sein ;-) |
| |
| Freunden der Fotografie wird dafür aber die gesamte
Bandbreite für gute Landschaftsaufnahmen
offeriert . |
| Die Monolithen lassen sich sowohl am frühen Morgen als auch
am späten Nachmittag sehr reizvoll
ablichten. |
|
|
|
Der eine
oder andere Abstecher ins Gelände kann
auf keinen Fall schaden , eröffnet er
doch immer wieder neue Perspektiven ... |
|
|
|
|
| |
|
|
| Am frühen Morgen entert man am besten den 17 Meilen - Rundweg
von Osten her . |
| Ein Abzweig befindet sich ein paar Meilen nördlich von "
Mexican Hat " , einem beliebtem
Stopp von " MV - Besuchern " , |
| auf der linken Seite des US 163 . Ein Wegweiser ist vorhanden
. |
| Zu vorgerückter Stunde geht man den Trip von Westen her an ,
der an der State Route 261 , " zu Füßen
" des "
Moki Dugway " , beginnt . |
| |
| Kombinieren kann man eine Tour in diese Gegend sehr gut dem
Monument Valley , dem unweit gelegenen "
Goosenecks State Park " , |
|
wo sich der
" San Juan River " in engen Bögen durch
das Areal windet , dem " Mexican Hat
Rock " einer kuriosen Sandsteinformation
am US 163, |
|
sowie einer
Weiterfahrt über den "
Moki Dugway " in
die " Cedar Mesa " - Region , wo ein
Abstecher zum "
Road Canyon " oder "
Mule Canyon " |
|
durchaus
Sinn macht . Auch kann der Weg weiter
zum "
Natural Bridges National Monument
" oder nach Nordosten zum |
|
"
Arches NP
" oder "
Canyonlands NP " weiterführen -
endlose Möglichkeiten ergeben sich dem
Besucher in diesem wunderschönen
Gebiet... |