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| Das Valley of Fire ist ein kleiner und
Touristen oft unbekannter State Park im
Norden Nevadas , nur knapp 55 Meilen von
Las Vegas |
| entfernt . Trotz seiner relativ guten Anbindung an den
Interstate 15 , welcher nach Norden in
Richtung Salt Lake City und im Süden |
| Richtung San Bernardino / Los Angeles verläuft ,
stellt der 1935 gegründete und damit
älteste State Park Nevadas nur selten
ein Ziel für |
| Reisende , die z.B. auf dem Weg zu den bekannten
Nationalparks in Utah und Arizona sind ,
dar . |
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| Völlig zu Unrecht , dies wird jeder Besucher
, der doch mal einen Abstecher wagt , bestätigen . Denn diese Gegend hat
einiges zu bieten ! |
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| Abgesehen von Tausenden kleiner und großer Arches findet
man hier weitere skurrile
Felsformationen in allen Rot- und
Gelbtönen ,
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| Petroglyphen ( Felsritzungen ) , eine gut ausgebaute
Infrastruktur für Camper und Wohnmobile
und ein völlig " jungfräuliches "
Hinterland... |
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| Diese Mischung ist ein Traum ! Man kann im Bedarfsfall
für einige Tage seine Zelte aufschlagen
und dann nur noch genießen.... |
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| Das " Tal des Feuers " wird in Ost - West - Richtung von
einer State Route ( SR 169 ) durchquert
. An dieser Strecke befinden sich einige |
| Parkplätze , wo recht kurze Trails starten . Ohne
großen Aufwand erreicht man z.B. " The
Beehives " , eine Felsformation in Form
eines |
| Bienenhauses . Oder " Petrified Logs " - versteinerte
Baumstämme . Auch die " Seven Sisters "
sind relativ leicht zu erreichen . |
| Am westlichen Ende , unweit des Parkeinganges ,
startet der Wanderweg zum " Elephant
Rock " , einem sehr fotogenen Arch . |
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| In der Nähe des " Arch Rock " und des " Atlatl Rock "
befinden sich Stellplätze für Camper
sowie einige fest installierte Grills ,
teilweise |
| sogar überdacht - so kann man es sich in aller
Seelenruhe nach einem anstrengenden Tag
gemütlich machen... |
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| In der Parkmitte zweigt eine Parkstrasse nach Norden
ab . Von der Abbiegung aus sieht man
schon das Visitor Center . |
| Hier kann man einiges über den Park in Erfahrung
bringen . |
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Einige Meilen weiter nördlich
liegt zur Rechten der Parkplatz zu
" Mouses Tank ", einem
natürlichen Wasserbecken . |
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Hier stößt man auch
auf die prähistorischen Felsritzungen
der Korbmacherkultur und der Anasazi.... |
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Die " Road " führt dann weiter zum " Rainbow Vista " ,
einem sehr farbenfrohen Gebiet mit
ausgefallenen Felsformationen und
-strukturen : |
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" Gesteins - Enthusiasten " kommen hier voll auf ihre
Kosten . |
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Das Plateau ist in allen Gelb- , Orange- und Rottönen
bis zum Tiefbraun durchfärbt und eine
reine Augenweide ! |
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Hinter dem Parkplatz für die Vista - Besucher biegt
gen Westen eine Dirt Road ab und führt
zum " Fire Canyon " , ein Massiv ,
welches |
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abwechselnd in Tiefrot und Weis - Gelb " getaucht "
ist - der optische Knaller ist der "
Silica Dome " - mmmhhh.... |
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Am Ende der befestigten Strasse findet man die " White
Domes " , an denen ein Rundtrip durch
ein sehr schönes Gebiet , |
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einschließlich eines sehr fotogenen Slotcanyons ,
beginnt und endet . |
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Den Park lernt man allerdings auf diese Art und Weise
nur zum Teil kennen . Möchte man tiefer
" eintauchen " , empfiehlt es sich auf
jeden Fall |
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die angestammten Trails zu verlassen , vorausgesetzt
man hat einen guten Orientierungssinn
bzw. einiges an technischer
Unterstützung , |
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z.B. Karten , Kompass oder besser noch ein GPS - Gerät
, genug Wasser , Kopfbedeckung usw. . |
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Dann kann man in aller Ruhe auf " Entdeckungstour "
gehen und findet immer wieder neue
Motive , denn diese Gegend ist noch
relativ |
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unerschlossen , obwohl der State Park doch recht lange
als solcher deklariert ist. Einfach ein
Mekka für alle Fotografen und
Wanderer.... |
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