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| Der Kodachrome Basin
State Park ist ein relativ kleines Areal , zu dessen "
Erkundung " kaum mehr als ein ein Tag |
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notwendig ist. Ist man in diese Gegend gekommen , um z.B. den Bryce
Canyon NP oder das Grand Staircase Escalante NM |
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besuchen , so lohnt sich ein Abstecher hierher auf jeden Fall. |
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| Wie der
Name erahnen lässt , sind im Park die verschiedensten Farben
anzutreffen. Das Gestein ist in Braun , Rot , Gelb , Weiß und Rosa |
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"getaucht" . Zusammen mit Utahs stahlblauem Himmel und dem Grün der
Pflanzen erinnerte es wohl die National Geographic Society,
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| welche
1949 das Gebiet näher erkundete , an den damals neu entwickelten
Farbfilm der Kodak - Corporation und benannte den Park , |
| nach
anfänglich massivem Widerstand des Herstellers , einige Jahre
später doch noch mit dessen Segen in " Kodachrome Basin ". |
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Ein weiteres Merkmal unterscheidet den Park
von anderen: Es sind die an die 70 markanten
Felstürme , welche sich hier entdecken lassen. |
| Sie sind
einige Meter hoch , von beträchtlichem Umfang und entweder weiß oder
braun gefärbt. |
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| Man
nimmt an , dass es einst die Kamine von Geysiren waren , die dann später
versandeten und versteinerten. |
| Der
weiche Sandstein ( Entrada ), in dem sie sich damals " verbargen " ,
erodierte im Laufe der Zeit. |
| Übrig
blieben nur die Felstürme , da sie aus härterem Gestein bestehen als das
Hauptgestein des Areals. |
| Von
weitem schon sieht man die Gebilde auf den Felsen , die das Basin
begrenzen , wie Fackeln stehen. |
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| Im State
Park sind einige Trails vorhanden und auch gut ausgeschildert: Man kann
sie einzeln begehen oder sie auch miteinander |
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kombinieren. Der längste Weg ist ca.
drei Meilen lang. Favorisieren kann
man hierbei keinen , jeder hat seinen
eigenen Reiz. |
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Vom " Eagles View " aus hat man den besten Überblick
über das gesamte Basin. |
| Vorsehen
sollte man sich trotzdem etwas. Zum einen besteht nach Regenfällen die
Gefahr , dass sich der eine oder andere Stein von den |
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Sandsteinfelsen löst und herabfällt - also nicht allzu lange an den
Felswänden aufhalten. |
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Allerdings sind einige Abschnitte der Trails direkt an diesen Stellen
entlang geleitet , und so muss man sie wohl oder übel passieren...
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| Zum
anderen sollte man die ausgewiesenen Pfade einhalten , da sonst der sehr
empfindliche kryptobiotische Boden zerstört wird. |
| An
schattigen Stellen und in " Sackgassen-Canyons " sollte man auf
Begegnungen mit Schlangen gefasst sein - also etwas Vorsicht walten
lassen... |
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| Ein
weiteres Wanderziel liegt etwas außerhalb des eigentlichen Parks - der "
Shakespeare Arch ". |
| Wer nicht soviel Zeit hat , kann "ihm" ein gutes
Stück entgegenfahren . |
| Man erreicht nach ein paar Minuten einen eigenen
Parkplatz , wo der Trail zum Felsbogen startet. |
| Ausflüge zu Pferde
werden auch angeboten - das klärt man am besten
vor Ort mit den Rangern ab. |
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| Am
Parkeingang befinden sich 6 Cabins (Holzhäuschen) , in die man sich
einmieten kann. Am Parkende findet der "Wandersmann" |
| einen Campingplatz mit
27 Stellflächen vor . Toiletten , warme Duschen ,
Picknicktische , Feuerstellen und Grills sind vorhanden. |
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Feuerholz sammeln ist nicht gestattet , dieses kann man an der Trailhead
Station oder am Campingplatz bekommen. |
| Eine
kleine Einkaufsmöglichkeit ist auch vorhanden . Fahrer von Wohnmobilen
und Trailern finden hier ausgewiesene Parkplätze |
| mit
Entsorgungsmöglichkeiten und Frischwasser. |
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Natürlich bieten sich auch die Ortschaften Cannonville / UT und Tropic /
UT zum
Übernachten an. |
| Hier
findet man den Komfort von Motel , Stores und Tankstellen.
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| Auch in
Verbindung mit einem Besuch des Bryce Canyon NP oder Red Canyon bietet sich
diese Variante an. |
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| Das
Kodachrome Basin ist relativ einfach zu erreichen. |
| Wie
schon beim Bryce
Canyon , Grand Staircase Escalante NM oder
Capitol Reef NP
bildet auch hier Utah's State Route 12 ( SR 12 ) |
| die
Hauptroute zum Park. |
| Im
kleinen Ort
Cannonville / UT , ein paar Meilen östlich des Bryce Canyon ,
biegt man an einem Motel mit Store und Tankstelle in Richtung |
| Süden
ab. Eine Ausschilderung ist hier vorhanden . Nun sind nur noch zehn
Meilen zurückzulegen. Zunächst durchquert man noch |
| den Rest
des Ortes und bleibt dann weiter auf der gut ausgebauten und
asphaltierten Straße. |
| Schon
von weitem erkennt man das Hinweisschild des Parks , an welchem man nun
abbiegt und die geteerte Zufahrt weiterfährt. |
| Die
Hauptzufahrt dagegen ist ab dem Schild unbefestigt und bildet die
südliche und wesentlich schwierigere Anreisemöglichkeit: |
| die
Cottonwood
Canyon Road . Über sie ist allerdings nach einigen
wenigen auch der
Grosvenor Arch zu erreichen - das sollte bei der
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| Planung
eines Besuchs mit berücksichtigt werden... |
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| Am Parkeingang ist ein kleines Visitor Center , an dem ein kleiner Obolus entrichtet
werden " darf ". |
| Ist
dieses nicht besetzt , zahlt man an der " Fee - Tube ". |
| Wie das
geht , haben wir im Artikel "
Coral Pink Sand Dunes State Park " und "
Tipps und Tricks
" ausführlich beschrieben. |