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Doch auch der Besucher , der es etwas entspannter
angeht , findet hier eine
Menge verschiedener Ziele
vor : das " Hidden Valley "
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ein Besuch der " Keys Ranch " ( nur mit
Voranmeldung im Visitor
Center ) , des " Barker Dam
" ( kleiner , netter Stausee
) , |
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Zwölf Nature Trails , z.B. rund um die " Jumbo Rocks
" oder ein Blick nach Palm
Springs vom " Keys View "
aus , sind sehr interessant . |
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Zu einem Abstecher lädt auch der "
Cholla Garden "
ein . Ein Rundweg führt
durch eine Unzahl dieser
Kakteen hindurch. |
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Doch äußerste Vorsicht ist geboten : Bei Berührung
" schießen " die auch "
Teddy Bear Cactus "
genannten Pflanzen scharfe
Stacheln ab ... |
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Westlich des " Skull Rock " , unweit des "
Jumbo
Rock Campground " gelegen ,
zweigt die " Geology Tour
Road " ab ; |
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auf dieser bekommt man einen Eindruck der
verschiedenen geologischen
Formationen und
Gegebenheiten vermittelt (
teilweise 4WD ) . |
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Empfehlenswert ist besonders das Visitor Center (
eins von dreien ) am North
Entrance nahe dem Ort "
Twentynine Palms " . |
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Das verständlich und kinderfreundlich
interaktiv gestaltete Center
bietet schon einen
gebündelten Überblick zu
allen Themen |
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rund um die Flora und Fauna des Nat'l Parks .
Ranger und Rangerinnen
stehen zur Beantwortung der
verschiedensten Fragen
bereit . |
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Herrlich sind die sternenklaren Nächte - für "
Sternengucker " ein
Leckerbissen . |
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Doch auch Freunde der Vogelwelt kommen beim "
Birding " zum Zuge , und
Mountainbiker können sich
auf den Parkstraßen austoben
. |
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März , April und Mai lassen die Wüste erblühen -
Tausende von
Wildflowers
bedecken die sonst so karge
Area - einfach traumhaft ! |
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Auf den neun Campingplätzen sind in der Regel genug
" Spaces " vorhanden - |
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da die Regel " First Come - First Serve " gilt
, ist es
sinnvoll , sich rechtzeitig einen Stellplatz zu sichern .
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In den nicht ganz so heißen Frühjahrs- und
Herbstmonaten sind die Campgrounds
u.U. relativ schnell
voll , |
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in den wärmeren Monaten dagegen kann man sich
praktisch aussuchen , wo man
sein Zelt aufschlägt . |
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Die Plätze sind allesamt " primitiv " - es gibt
also keinen Strom und fließend
Wasser ( kann man beim North Entrance Visitor Center
auffüllen ) . |
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Zahlreiche massiv gebaute Toilettenhäuschen sind
vorhanden und in der Regel
auch sauber und gut gewartet
. |
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Zu jedem Camp Space gehören ein fest installierter
Grill , eine eingefasste
Feuerstelle sowie ein Tisch
mit Bänken ( ohne
Überdachung ) . |
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Zusätzlich sind etliche Stellplätze für Motorhomes
( Wohnmobil ) und Fahrzeuge
mit Trailern ( Wohnanhänger
) vorhanden . |
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Entsorgungsgelegenheiten ( Dump Station ) für
solche Mobile finden sich in
den nächsten Ortschaften wie
Twentynine Palms / CA |
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oder rund um
Palm Springs / CA (
Desert Hot Springs
/ CA ) . |
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Für alle Camp Sites ist eine
Fee ( Gebühr ) in unterschiedlicher
, aber moderater Höhe am Camp - Eingang
zu entrichten . |
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Für einen Besuch im Joshua Tree National Park muss
man dennoch gut " prepared " sein : |
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Die " nächsten " Ortschaften sind nicht gleich " um
die Ecke " , sondern viele
Meilen entfernt . |
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Nur dort findet man Einkaufsmöglichkeiten ,
Restaurants , Tankstellen
und Auto- und Trailer-Service ; |
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Lebensmittel , Grillgut , Holzkohle , Feuerholz und
andere Waren des täglichen
Bedarfs also vor dem Entern
des Parks besorgen ! |