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Die Coyote Buttes gehören zur " Paria Canyon - Vermilion Cliffs
Wilderness " und sind dem " Otto - Normal - Touri "
meistens unbekannt. |
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Selbst wenn dieser das Gebiet durchfährt , weiß er kaum , welche "
Schätze " sich links und rechts des Highways US 89 verbergen... |
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Denn in Reiseführern und populären Zeitschriften spielt diese abgelegene
" Ecke " des Südwestens zum Glück noch kein Rolle. |
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Unter den ambitionierten Landschaftsfotografen dieser Welt sieht das
schon ganz anders aus. Das Interesse ist in den letzten Jahren stetig |
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gestiegen , und wer schon einmal in der Gegend ist ,
versucht es
wenigstens , einer der Glücklichen zu sein , die den Bereich betreten
dürfen. |
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Erst in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts wurde das Geheimnis ,
welches bis dahin nur von ganz wenigen Insidern gehütet wurde, bekannt. |
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Geheimnis ? Ja, das Gebiet der Coyote Buttes beherbergt ein
absolutes Feuerwerk an selten zuvor gesehenen Farben und Formen " in
Stein "... |
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Und das hat sich natürlich in diesen " Kreisen " herumgesprochen. Wusste
zunächst kaum jemand , wo vereinzelt veröffentlichte Aufnahmen |
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entstanden waren , so hat sich dieses auch dank des Internets bald
aufklären lassen. |
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Diese Entwicklung hat auch das für das Gebiet zuständige BLM (
Bureau of
Land Management ) registriert und die Zahl der Besucher auf |
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20 Personen pro Tag limitiert. Das Gestein ist hier sehr brüchig und
durch einen Besucheransturm , wie ihn einige National Parks
alljährlich |
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"erdulden" müssen , würde vieles , was in Jahrtausenden von Wind und
Wasser erschaffen wurde , unwiederbringlich zerstört werden. |
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Um nun doch einigen Interessenten die Chance eines Besuches zu geben
, wurde ein Verlosungssystem entwickelt: |
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Seit Frühjahr 2007 werden die täglich möglichen 10 Internetpermits über ein
Lotteriesystem verlost . |
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Man hat nun einen ganzen Monat Zeit sich
daran zu beteiligen , DSL , flinke Finger und weitere Hilfsmittel nützen
nun nichts mehr
... ;-( |
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Der Zeitraum der Reservierung beläuft sich auf
vier Monate im
voraus :
Will man z.B. für einen Tag im Oktober ein Permit ergattern , so muss |
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man ab 1.Juni
drei verschiedene Wunsch - Termine ,
seine Kreditkartennummer , die Adresse , an welche die Permits |
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dann gesendet werden sollen , sowie die Gruppenstärke , in der man "
einfallen " möchte , bereithalten. |
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In einer Tabelle kann man schon einmal
abchecken , wie derzeit so die Nachfrage nach einzelnen Tagen ist . |
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Unter dem diesem
Link
des BLM ist das Permit -
Formular zu finden. |
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Damit es etwas einfacher geht , haben wir dazu eine kleine Flash -
Animation zum Ausfüllen der einzelnen Seiten bereitgestellt: |
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Die Datei hat ca. 720 kB , anschauen lohnt aber. Wer keinen Flash
Player installiert hat , kann diesen hier kostenlos downloaden. |
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Eine weitere Möglichkeit , an die begehrten
Tickets zu
gelangen , ist das Beantragen eines " Walk
- In " - Permits. |
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Jeden Morgen um 9.00 Uhr werden direkt in der " Paria Contact Station "
( an der US 89 zwischen Page und Kanab ) |
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zehn Permits für den darauffolgenden Tag vergeben. Dabei sind zwei Dinge
zu beachten: Die Station befindet sich in Utah , welches im |
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Gegensatz zu Arizona die Sommerzeit ( Daylight Saving Time ) anwendet.
In diesem Zeitraum also z.B. Page eine Stunde eher verlassen! |
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Auch die für die knapp 30 Meilen ( von Page aus ) einzuplanende Fahrzeit
ist mitzuberechnen. Also rechtzeitig aufstehen..... |
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Von Mitte November bis Anfang März des nächsten Jahres ist die Station
geschlossen. In dieser Zeit werden die " Walk - In's " in Kanab
vergeben. |
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Die Adresse lautet : BLM Visitor Center , 745 East Hwy 89
Kanab , UT 84728 ( Tel. (435) 644-4680 ). |
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Sind bis 9.00 Uhr mehr als zehn Antragsteller vor Ort
, entscheidet
das Los. Nach der Verlosung muss man wieder " abziehen ". |
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Entweder man " entert " am nächsten Tag das Gebiet oder findet sich
erneut zur Verlosung ein... :-( |
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Ziel eines jeden , der sich in die Coyote
Buttes " verirrt " , ist es natürlich
, die "
Wave " zu besuchen . |
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Und das ist auch richtig so , sprengt sie
doch jegliche Vorstellungskraft ! Doch nicht
nur sie macht dieses Gebiet einmalig. |
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Es ist vielmehr das Feuerwerk aus Fels
in skurrilsten Formen , getaucht in
sämtliche Rot- und Gelbtöne. |
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Die Mehrzahl derer , die hier weilen
dürfen , beginnt ihren Trip am " Wire Pass
Trailhead ". Er bietet optimale
Voraussetzungen für den Wanderer: |
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Zum einen befindet sich hier ein kleiner
Campground mit befestigtem Toilettenhäuschen
( kein Wasser ! ) , von welchem man morgens
ohne |
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lange Anfahrt seine Tour starten kann ; auch
findet man hier einen recht guten Parkplatz
für seinen Wagen. |
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Der Trail beginnt auf der anderen Seite der "
House Rock Valley Road " und ist durch seine
sehr gute Beschilderung leicht wahrzunehmen. |
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An den Infotafeln beginnt auch der Trip in
den Buckskin Gulch - beide Wanderwege teilen
sich die ersten paar Meter durch einen Wash. |
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Nach einer Biegung zweigt der Pfad in die
Coyote Buttes nach rechts ab und führt eine
sandige Anhöhe hinauf. |
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Oben angekommen , stößt man auf die Trailhead
Register Box , in welche man sich natürlich
ein- bzw. austrägt. |
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Nun folgt man der Beschreibung, welche man
bei Gewinn eines Permit erhalten hat - das
BLM hat hierzu eine sehr ordentliche und gut
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verständliche Übersicht in Form von drei A4
- Blättern erarbeitet. Sie sind bunt
bebildert , und Schlüsselstellen des Trips
sind markiert. |
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Auch sind GPS- Daten in WGS 84 / NAD 83 und
UTM vermerkt. Eine Navigations Map mit
eingezeichneten Markern ist ebenfalls
hilfreich. |
Ich würde trotzdem ein
GPS - Gerät
mitführen ,
denn es geht eine ganze Zeit lang über sich
immer wieder ähnelnde Felsplateaus. |
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Beim " ersten Mal " prägt sich die Strecke
doch nicht ganz so gut ein - so kann einem
auf dem Rückweg die " Track - Back "-
Funktion |
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des Navi - Gerätes sehr nützen , zumal die
Lichtverhältnisse sich im Laufe des Tages
geändert haben und alles etwas anders
erscheinen lassen. |
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Hat man den Großteil des Weges hinter sich
, sieht man von weitem schon den sandigen
Aufstieg zum Nordeingang der Wave. Er
befindet sich |
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direkt unterhalb des " Black Crack " , einem
weithin sichtbaren dunklen Einschnitt im "
Top Rock " , dem " Hausberg " der CBN.
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Außer der Wave , welche man zur Mittagszeit
ablichten sollte , sind hier noch unzählige
andere Motive zu finden. |
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Zu nennen wären da z.B. die " Second Wave "
, " Hamburger Rock " und die " Brain Rocks "
, welche man über den Südausgang der Wave
erreicht; |
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die " Sand Cove "am Fuße des Top Rock , den
" Melody Arch " und einen weiteren "
Hamburger Hill " auf dem Top Rock sowie |
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die " North Teepees " und die " South
Teepees " , zwei Gruppen von riesigen bunten
Sandsteinkegeln , welche man schon bei
seinem |
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Anmarsch westlich des Top Rock in der Ferne
ausmachen kann. Auch einen Doppel - Arch
kann man unweit der Registerbox entdecken ! |
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Unzählige , hier unerwähnte Motive , sind
bei einem Streifzug durch dieses Gebiet zu
entdecken - da lacht das Herz... |
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Alles schafft man sicherlich nicht an einem
Tag. Es ist einfach zu viel Sehenswertes
vorhanden. |
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Wichtig ist , sich gut zu rüsten:
Genug Wasser
für den ganzen Tag einpacken ist oberstes
Gebot ! Die Tour ist doch recht anstrengend
, auch |
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wenn man nicht überall " umherklettert " .
Sandstürme sind keine Seltenheit. Auch ist
die Luft auf Grund der Lage nicht unbedingt
sehr " dick ". |
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Das schlaucht - den Sommer würde ich
daher meiden
- da wird das Erlebnis auch schnell mal zur
Tortour. |
Eine
Stirn- oder Kopflampe
ist
empfehlenswert, da der Rückweg lang ist und
der eine oder andere nicht genug bekommen
kann :-) |
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Die Coyote Buttes befinden
sich genau auf der Grenze zwischen Arizona und Utah.
Westlich der Paria Contact Station ( am Mile Marker 22 ) |
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zweigt nach
einer Brücke eine Dirt Road Richtung Süden ab. Dies ist der Beginn der "
House Rock Valley Road " , welche die US 89 im
Norden |
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mit der US
89 Old im Süden verbindet. Es ist sicher keine
verschwendete Zeit ,schon einmal vorab zu testen ,
in welchem Zustand |
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sich die Stecke,über die man die beiden
Zugänge zu den Coyote Buttes ( " Wire Pass " und " The Notch
" ) erreicht , befindet. |
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Das einzige größere "
Problem " kann , nach Regenfällen , eigentlich nur ein Wash unweit der
US 89 , |
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welchen man nach nicht allzu langer Zeit auf dem Weg zu den Trails
durchqueren muss , sein . |
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Selbst wenn der letzte Niederschlag schon einige Tage zurückliegt
, kann
dieser immer noch unpassierbar sein. Das gilt auch für 4WD - Wagen! |
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Es gibt zwar die Möglichkeit , das Flussbett zu durchfahren und es
so gewissermaßen selbst zu einem
Weg zu machen ; |
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das erfordert allerdings eine Menge Mumm und sollte mit
einem " Rental Car " tunlichst unterlassen werden. |
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Dazu biegt man einige Meter vor dieser Stelle links ab und erreicht den
Wash wiederum nach kurzer Zeit. Hat man einen Weg ins Nass |
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gefunden , geht es um das Schlammloch , welches uns an der Weiterfahrt
hindert , herum und wieder zurück auf die Road. |
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Wie gesagt : Das ist nur was für Leute mit starken Nerven !!! |
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Wer vernünftig ist , lässt den Wagen stehen und läuft eben die 4 ! Meilen
bis zum ersten Trailhead ( " Wire Pass " ) . |
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Dieser ist am besten beschildert , und die Info - Tafeln sind schon einige Zeit vorher auf
der linken Seite der Road zu erkennen. |
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Wer nicht laufen mag , nimmt die House Rock Valley Road von Süden her " in
Angriff " . Man erreicht sie über die " Old US 89 " , welche südlich |
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von Page / AZ über Bitter Springs nach Fredonia / AZ im Westen verläuft. Die
Anfahrt ist um einiges länger als die Nord - Variante , dafür ist die |
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House Rock Valley Road ab hier relativ gut in Schuss. Es gibt keine
gefährlichen Stellen zu passieren, und der Wagen bleibt heil... |
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