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In einer
der unwirtlichsten Gegenden Nordamerikas entstand Ende des ersten
Jahrtausends nach Christus das |
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fortschrittlichste Zentrum der
Anasazikultur , welche sich hier als ganz
speziell entwickelte „
Chaco Canyon Kultur
“
ausprägte. |
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Der
Chaco
Canyon ist benannt nach dem Chaco River , der den 40 km langen und bis
zu 1 km breiten Canon durchzieht . |
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Von
maximal 150 m hohen Sandsteinfelsen umschlossen , liegt dieser Platz
relativ zentral im „ San Juan Becken
“
des heutigen New Mexico . |
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Diese
Lage war außerordentlich entscheidend für das Wachstum und die
Fortentwicklung der einzelnen
Pueblos , die - im Gegensatz
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zum
Anasazi Zentrum Mesa Verde ( Colorado ) - ebenerdig im Canyongrund und
nicht in Alkoven und Felsnischen errichtet wurden . |
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Handelswege trafen sich hier , und nach und nach wurden immer mehr
Großhäuser zwischen 850 und 1300 n.Chr. errichtet . |
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Diese
sind auf ein Gebiet von 15 km² verteilt und bilden das Kerngebiet und
den Ausgangsort dieser uns recht unbekannten Kultur . |
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Man
findet 13 davon innerhalb der Chaco - Schlucht , 4 weitere befinden sich
auf der umgebenden Hochebene . |
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Dazu gab
es noch einige kleinere Pueblos in der Umgebung sowie etliche bis zu 150
km entfernte Außenposten , |
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die durch
das fast 600 km ( Schätzungen gehen bis 2400 km ) lange Straßen- und Wegenetz der Anasazi verbunden waren
. |
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Dass die Kultur der Chaco Canyon - Bewohner hoch
entwickelt war , lässt sich zum Beispiel aus der Errichtung ihrer
Gebäude erahnen . |
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Die Achsen der Großhäuser sind absolut identisch
mit den Himmelsrichtungen , |
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und ihre Lage innerhalb des Chaco Canyon war wohl
durchdacht . |
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Alle Gebäudekomplexe hatten Sichtkontakt
untereinander , ihr Standort fügte sich nahtlos in das Wegesystem ein , |
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und die ausgeklügelte Bauweise nutzte die
verschiedenen Sonnenstände zur Aufheizung in den langen , |
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kalten Wintern und zur Abkühlung in den heißen
Sommern . |
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Die Grundrisse der Großhäuser ist dagegen
uneinheitlich : „
Pueblo Bonito “ ( 650 - 800 Räume , bis zu fünf Etagen ,
12000m² ) und |
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„
Pueblo Alto “ ( eingeschossig , 100 bis zu 4,60m hohe Räume ) sowie „
Chetro Ketl “ ( 500 Räume auf drei Etagen ) . |
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„
Hungo Pavi “ , „
Pueblo del Arroyo “ oder auch „
Tsin Kletzin “ sind „D“ – förmig angelegt und weisen unterschiedlich
viele Kivas auf. |
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Pueblo Bonito soll sogar bis zur Einführung der
Stahlträgerbauweise das höchste Gebäude Nordamerikas gewesen sein . |
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Großhäuser und Bewohner ... |
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Rechteckige Gebäudekomplexe tragen Namen wie „
Kin Kletso “ ( 100 Räume ) und „ New Alto “ ( 58 Räume , 2 Etagen ) . |
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„
Penasco Blanco “ weist sogar einen ovalen
Grundriss auf und bildet damit einen bauliche Ausnahme . |
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Ob und wie die einzelnen Großhäuser genau genutzt
wurden , ist unklar . |
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Inwiefern die Gebäude mit auffällig vielen
Kivas
zum Beispiel für rituelle Zwecke erbaut wurden , liegt im Dunkel. |
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Auch die Nutzung als dauerhafter oder temporärer
Wohnsitz , evtl. zu Festen , wenn sich alle Stammesangehörigen |
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aus den umliegenden bzw. zugehörigen Außenposten
im Canyon einfanden , ist nicht nachweisbar . |
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Man geht davon aus , dass im Canyon ständig und
gleichzeitig ca. 1500 bis 5000 Menschen lebten . |
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Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten
reichten aber für ungleich mehr Personen aus. |
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Welche Teile der Großhäuser wurden als Lager für
Lebensmittel und Saatgut , Wasser , Waren aller Art etc. genutzt ? |
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Waren alle Häuser und Kivas für jedermann
zugänglich , oder lebten die Chaco Canyon - Bewohner in einer stark
hierarchischen Gesellschaft ? |
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Was war Priestern bzw. Häuptlingen vorbehalten ? |
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Diese und mehr Fragen bleiben wohl noch lange
unbeantwortet ... |
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Lebensweise und Niedergang |
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Fakt ist , dass die Anasazi auch logistisch hoch
entwickelt waren : Baumstämme , Steine , Sand , Mörtel etc. wurden |
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zum Teil aus einer Entfernung von bis zu 100 km in
den Chaco Canyon transportiert , Bewässerungsgräben und Dämme angelegt .
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Sie verwendeten ihre astronomischen Kenntnisse
nicht nur zur Planung und Ausrichtung ihrer Bauvorhaben , |
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sondern schufen sogar einen „ Ewigen Kalender “ . |
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Auf den den Canyon umspannenden Hochebenen wurden
markante Punkte geschaffen , |
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die bei entsprechenden Sonnenständen und
Jahreszeiten eine Verlängerung mit anderen Punkten im Canyon
darstellten. |
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So wusste man genau über die Wechsel der
Jahreszeiten und die Termine zur Aussaat und Ernte Bescheid. |
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Trotzdem sind auch hier die Anasazi - wie in Mesa
Verde , der Grand Gulch Primitive Area und weiteren Gebieten - |
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noch vor der Ankunft Kolumbus' und der Spanier
aus dem Gebiet abgewandert ; |
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offensichtlich waren auch hier eine lang
anhaltende Dürre und die daraus resultierende Wasserknappheit der Grund
dafür . |
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Neu entdeckt wurden die Ruinen , besser : die
Ruinenreste , bei einer vom Militär initiierten Vermessung der Gegend um
1850. |
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Doch erst 45 Jahre später begann das
American Museum of Natural History |
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die Untersuchung der baulichen Überreste dieser
einstigen Hochkultur . |
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Man sicherte Artefakte und beließ es zunächst bei einer
Katalogisierung . |
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Der schon in Mesa Verde , Keet Seel , Betatakin (
heute
Navajo Nation Monument ) und diversen Canyons |
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in Erscheinung getretene
Richard Wetherill
arbeitete ab 1896 fünf Jahre für die „ Hyde Exploring Expedition “ , |
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welche die Ausgrabungsarbeiten für das Museum
übernommen hatten . |
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Hatte er zunächst in Mesa Verde die Ruinen des
Cliff Palace zufällig mit entdeckt und diese ohne jegliches Grundwissen |
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über Erhaltung und Sicherung solcher Anlagen mit
seiner Familie und Freunden geplündert und teilweise zerstört , |
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entwickelte er sich nach und nach zu einem „
semiprofessionellen “ Erforscher solcher Hinterlassenschaften und galt
als |
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einer der wenigen mit der Materie ausreichend
vertrauten Personen in Nordamerika . |
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Er versuchte vergeblich , verschiedene Landstücke
im Chaco Canyon , zumeist bebaut mit Großhäusern wie Bonito Pueblo , |
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Pueblo del Arroyo und Chetro Ketl via des
Homestead Act , zu erwerben , |
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half aber bei Ausgrabungen und Sicherung der
Artefakte und Ruinen , welche teilweise eingestürzt waren . |
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Der uns heute bekannte Zustand der Chaco Ruinen
ist also nicht unbedingt der Urzustand. |
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Durch die dringende Empfehlung eines Kommissars
des General Land Office wurde 1907 |
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das Gebiet durch Präsident
Theodore Roosevelt zum
„
Chaco Canyon National Monument “ erklärt . |
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Wetherill bekam dafür einige andere Landstücke
innerhalb des Chaco Canyons . |
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Oft waren nur noch die Grundrisse bzw. Fundamente
ersichtlich . Mit seiner breit gefächerten Kenntnis anderer Ruinen |
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rekonstruierte er Großhäuser , auch wenn sich
manch heutiger Archäologe in Anbetracht dieser Arbeitsweise abwendet. |
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Finanziert wurde der Baufortgang großenteils mit
dem Verkauf von Fundstücken aus den Pueblos und Großhäusern an Museen
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Universitäten. Leider muss auch hier eine gewisse
Kurzsichtigkeit unterstellt werden , da Käufer und / oder Verbleib der
Artefakte |
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nicht vermerkt oder registriert wurden und diese
wohl über die halbe Welt verstreut sein dürften . |
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Eine Rück- bzw. Zusammenführung zu
wissenschaftlichen Untersuchungen dürfte daher fast unmöglich sein. |
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Wetherill kam später bei einem
Streit mit einem
Indianer ums Leben . |
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Ein kleiner Friedhof , wo er , seine Frau und sein
Onkel bestattet sind , befindet sich ca. 100m westlich des Pueblo
Bonito . |
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| Infos
und das Backcountry |
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Im neu gestalteten Visitor Center kann man noch
mehr über diese interessante Ära der amerikanischen Geschichte erfahren. |
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Auch führen die Ranger Begehungen durch oder laden
zu astronomischen Beobachtungen ein , wie z.B. Sonneneruptionen. |
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Entlang der Pueblos bzw. Großhäuser sind einige
Trails angelegt , die im Regelfall via Map „ Self Guided “ erkundet
werden können . |
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Große Gruppen werden gerne auch von den Rangern
geführt . Dazu im neu gestalteten Visitor Center melden . |
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Oberhalb des „
Kin Kletso “ startet der Aufstieg
aus dem Canyon . |
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Über einen im Sandstein befindlichen Crack gelangt
man auf einem schmalen Pfad auf die den Canyon umrandende Ebene . |
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Von hier aus hat man einen guten Überblick z.B.
auf Pueblo Bonito , und man kann die Pueblos auf diesem oberen Level
besuchen . |
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Für Touren ins Hinterland , z.B. zum „ Pueblo Alto
" oder zum „ Chacoan Stairway " ist ein Backcountry
Permit erforderlich ,
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welches man sich im Visitor Center holen oder an einer Register Box
in der Nähe des „ Pueblo Arroyo " selbstständig ausstellen kann . |
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Den „
Chaco Culture National Historical Park “
erreicht man über verschiedene Anfahrten : |
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Vom US Highway 550 zwischen Bloomfield / NM und
Cuba / NM zweigt eine beschilderte Road am Milemarker 112.5 , |
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südlich von Nageezi / NM , nach Südosten Richtung
Pueblo Pintado / NM auf die Rd 7900 ab.
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Dann weiter über die Rd 7950 bis zum Visitor Center
. Ab dem Highway sind es rund 32 Meilen / 1 Stunde
zum Zielgebiet . |
Route |
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Ein kleiner Zeltplatz , „ Gallo Campground "
, ist
vorhanden , Einkaufsmöglichkeiten gibt es nicht . |
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Von der im Süden des Chaco verlaufenden State
Route 57 ( Service Route 9 ) , zwischen Crownpoint / NM im Westen und
White Horse / NM |
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im Osten , geht es auf halber Strecke gen Norden ,
immer weiter auf der SR 57 entlang . Die Abfahrt ist ausgeschildert , |
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die Road die meiste Zeit des Jahres gewartet und
mit normalem PKW befahrbar . |
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Einmal muss ein Wash durchquert werden , dieser ist aber größtenteils trocken und die
Durchfahrt kein Problem . |
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Auch kann die Piste stellenweise etwas sandig sein
, aber das gereicht in der Regel nicht als Hindernis . |
Route |
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Früher gab es eine weitere Zufahrt . Über einen
nördlichen Teil der State Route 57 kam man ebenfalls zum Chaco Canyon . |
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Diese Dirt Road ist allerdings seit geraumer Zeit
gesperrt und nicht befahrbar . |
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In vielen Karten ist sie noch als solche
eingezeichnet , doch spätestens das Schild „ No access to Chaco Canyon “
sollte |
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den Besucher stutzig machen . Dieses ist sowohl am
Ostende wie auch am Westende der Road aufgestellt . |
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Also diese Strecke meiden und am besten über den
US HWY 550 anreisen – that’s easy ... |
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