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Dem Besucher bietet sich relativ schnell
ein Unterschied : Zum einen findet
man ebenerdig im Talgrund große , |
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halbkreisförmige Wohnanlagen mit
vielen Einzelräumen , die stark an die
Pueblo - Bauweise des
Chaco Canyon
erinnern ; |
| zum
anderen schmiegen sich einzelne kleine
Gebäude außerhalb der Anlage an die
tuffsteinartigen Canyonwände . |
| Dieses
natürliche Material ist vulkanischer
Herkunft und gut zu bearbeiten - so
erweiterten die Bewohner ihre
Unterkünfte in die |
| steil aufragenden
Wände z.B. des Frijoles Canyon , um
ihren Lebensstandard und -raum zu
verbessern . |
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| Daneben
wurden auch zeremonielle Abläufe den
sich ständig ändernden Gegebenheiten
angepasst ; |
| findet
der Besucher zum einen freistehende
Kivas ( unterirdische runde
Zeremonienräume ) vor , sind diese in
späteren Entwicklungsstufen |
| in die
großen Wohnanlagen integriert .
Besonders ungewöhnlich kommt dem
Besucher
vor , dass viele Zugänge nur über
Leitern |
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zu bewerkstelligen sind - an für sich
nichts besonders ungewöhnliches für die pueblogeprägte Gegend New Mexicos ... |
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Wie andernorts im Südwesten auch
wanderten die einstigen Canyoneinwohner ca. im 16
Jh. offensichtlich nach Osten
aus . |
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Heute dürfen
die Besucher die teils gut erhaltenen
oder sanierten Ruinen und
Felszeichnungen ( Pictographs )
bewundern .... |